Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

25. März 2009

Der Frühling hält Einzug

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Bals ist es soweit! Ich werde die Angelegenheit „Campingkiste“ weiterführen. Das heißt, ich muss

  • die Kiste noch mit Wachs bearbeiten
  • die Liegefläche dann auch mal richtig einbauen, zum Ausprobieren
  • die Rettungsdecken auf Fenstergröße zuschneiden
  • die Extra-Beleuchtung montiern, damit die Autobatterie nicht zu sehr belastet wird
  • den Esbitkocher mal ausprobieren.

Es gibt also bald viel zu tun. Aber dazu muss das Wetter erst mal stabil werden. Dann macht es mir mehr Spaß, am Auto zu hantieren. Und einmal will ich das Camping-Equipment mal komplett aufbauen, sozusagen, als „Trockentraining“, um zu sehen, was auf mich zukommt.

Putzen könnte ich den Wagen auch nochmal… :-(

5. März 2009

Die Camping-Kiste Teil 2

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Hier habe ich ja bereits von der Anschaffung meiner Camping-Kiste berichtet. Und mein Projekt, mich von „Konventionen“ zu befreien, nimmt weiter seinen Lauf:

  • Ich habe mir einen Schlafsack zugelegt! Ich hatte zuletzt als Jugendliche einen Schlafsack, mit dem ich einmal in Amsterdam im Park übernachtet hatte. Als ich morgens aufwachte, war der Reißverschluss offen und mein Geld und die Papiere weg. Das begreife ich bis heute nicht!
  • In einem Bundeswehr- und Outdoorshop habe ich mir einen Esbit-Kocher und ein kleines Kochgeschirr (für die Tasse Kaffee am Morgen) sowie etwas Kleinkram bestellt.
  • Für die Abdeckung der Fenster während der Nacht habe ich Rettungsdecken gekauft (also die aus dem 1-Hilfe-Kasten, aus Folie), die ich auf Fenstergröße zuschneiden werde. Mit ebenfalls zugelegten Magneten werde ich die Folie dann nachts am fenster fixieren. Ich will ja nicht, dass ich beim Schlafen im Auto beobachtet werde.
  • Zum Geburtstag habe ich eine Faltschüssel mit 4 l Fassungsvermögen geschenkt bekommen…

Ihr seht also, neben all den anderen Dingen, die ich so mache, verfolge ich strategisch mein Ziel. und ich bin sowas von gespannt, wenn es dann endlich wärmer ist und ich das alles ausprobieren werde.

Ach ja, vielleicht interressiert es Euch ja, wie mein Kangoo mit der Campingkiste aussehen wird: Dann guckt einfach HIER.

6. Februar 2009

Ein bisschen Nostalgie

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19. Januar 2009

Die Camping-Kiste

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Ich hasse Camping. Glaube ich zumindest. Denn das letzte Mal habe ich mit ungefähr 8 oder 9 Jahren im Zelt geschlafen. Ich bevorzuge also eindeutig Hotels – und zwar die Guten.

Nun habe ich ein Auto, für das es eine Camping-Kiste gibt. Diese Kiste ermnöglicht es mit wenigen Handgriffen, das Auto zum „Schlafwagen“ umzubauen. Zwei Jahre habe ich mich jetzt auf den Angebotsseiten zu dieser Kiste herumgetrieben und hin und her überlegt.
Ist doch eine tolle Sache, wenn man – im Notfall – im Auto schlafen kann. Eine Ahnung von Unabhängigkeit und Freiheit. Nun habe ich es getan! Ich habe die Campnig-Kiste bestellt und sie ist auch angekommen. Jetzt will sie noch zusammen gebaut werden.

Und ich muss es zugeben: Die Lektüre der „4-Stunden-Arbeitswoche“ hat mich motiviert, diesen Schritt zu gehen. Sich frei machen, von Konventionen. Bei mir beginnt es scheinbar mit der Camping-Kiste…

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18. Januar 2009

Nicht reich werden, aber Premium-Cola gewinnen

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Es gibt da ein Gewinnspiel auf dem Blog  des „Millionerd„, Cornelius H. Und da mache ich gerade mit. 5 Zeilen soll ich über diesen Blog schreiben, um dann in den Genuss einer Kiste „Premium-Cola“ zu kommen. – Ich kenne Premium-Cola nicht. Deshalb will ich sie auch haben! Denn danach weiß ich, wie die Brause schmeckt und ob ich es bedauern muss, dass es sie bei uns nicht gibt.

Aber worum geht es im Blog „Wie ich reich wurde“ eigentlich?
Darum, wie Du oder ich reich werden könnten? Nein!
Es geht eher darum, dass Cornelius sein Ego pflegt. Der erfolgreiche, der welt- und wortgewandte, natürlich gutaussehende Cornelius. Frei von Sorgen, da ja reich. Der Titel des Blogs ist letztlich irreführend. Denn er beschreibt  nicht wirklich, wie er reich wurde. Es schreibt, wie es ihm geht und wie er seine Welt sieht… ;-)

Wer es ganz genau wissen will, guckst Du hier: Klick!

1. Januar 2009

Frohes Neues Jahr!

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Selbst fotografiert! :-)

24. Dezember 2008

Frohe Weihnachten

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Ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

28. November 2008

Was mich vom berichten abhält

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So, jetzt habe ich mir „Die 4-Stunden-Arbeitswoche“ besorgt. Und nun lese ich sehr interessiert. Manches mache ich ja schon, manches kann ich noch verbessern. Hautsächlich geht es wohl um die Einstellung. Aber so weit bin ich nun auch noch nicht.

Aber ich werde – sobald ich das Buch durch habe – erzählen ob und was ich vielleicht daraus umsetze.

Bis dahin eine schöne Adventszeit!

18. November 2008

Die Bedeutung von Geld

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Marie hat es in diesem Kommentar angesprochen: Wir befinden uns oft in diesem Rad „Geld verdienen – und deshalb keine Zeit haben“.
Das hat mich motiviert, einmal über die Bedeutung nachzudenken, die Geld für mich hat.

Also erst einmal: Ich brauche Geld, um mich sicher, also überlebensfähig zufühlen. Denn Geld bedeutet für mich: Dach über dem Kopf, Essen haben, abgesichert sein, z. B. durch eine Krankenversicherung und Unabhängigkeit. Das ist für mich in genau dieser Reihenfolge sehr wichtig.

Deshalb bin ich froh, dass ich eine Arbeit habe, die mir diese Dinge finanziert. Ich brauche und habe keine teuren Statussymbole. Ich wohne in einer normalen Mietwohnung, fahre einen praktischen und preiswerten Franzosen, meine Klamotten stammen aus keiner Boutique.
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9. Oktober 2008

Wie finde ich heraus, was ich liebe zu tun?

Gespeichert unter: Sonstiges — scannerin @ 17:08
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Wenn das die zentrale Frage des Scanners an sich ist, dann müssen wir uns hier auch einmal damit auseinander setzen!

Also, wann tue ich etwas gerne?
Ich beginne mal mit dem Wörtchen „WENN„:

  • es mir leicht von der Hand – oder besser gesagt – aus dem Kopf geht.
  • es auf Resonnanz bei meinen „Vertrauten“ trifft und ich ermutigt werde.
  • ich schnell voran komme und sehe, dass sich „etwas“ entwickelt.
  • ich dieses gluckern im Bauch spüre, das mir sagt, ich habe gerade Spass!
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