Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

15. März 2009

Warum werden Scanner in Deutschland totgeschwiegen?

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 16:20
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Eigentlich kommt doch jede Welle aus Amerika irgendwann auch bei uns in Deutschland an. Doch die Erkenntnisse von Sher bzgl. des Scanner-Phänomens hält in Deutschland keinen großen Einzug.

Recherchiert man hier nach „Scanner“ (ohne Sher dazu einzugeben) so sind es die technischen Errungenschaften, die man findet: Onlinescanner, Funkscanner, Dokumentenscanner usw.

Nur die „Betroffenen“ selbst und einige Buchrezensionen sowie Vortragsankündigungen beschäftigen sich hierzulande mit dieser Theorie. Unsere Fachleute der Psyche nehmen sich dieses Themas scheinbar gar nicht an. Gut, ist ja auch keine Krankheit. Aber die Theorie von Sher auf Deutschland zu übertragen erscheint mir sinnvoll. Denn nicht alles, was Sher in ihrem Buch vorschlägt, können wir hier analog anwenden. Die Deutschen sind anders.

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7. August 2008

Was mir auffällt

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 06:09
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Okay, am Sonntag habe ich es zugegeben: es sind nur selten neue Beiträge hier zu lesen.
Aber immerhin habe ich es – ohne es zu planen – geschafft, bisher jeden Monat wenigstens 1 Beitrag zu posten. Das hat auch mal ein Lob verdient.

Schließlich betreibe ich diesen Blog so ganz nebenher. Und wie es sich für eine Scannerin gehört, habe ich allein im Internet auch noch viele andere Sachen um die Ohren, z. B.

  • 2 Homepages
  • 1 Forum
  • 1 weiterer Blog.

Aber ich werde mich nicht outen. Und da alle anderen Seiten unter meinem realen Namen laufen,  kann ich sie hier nicht vorstellen. Darum geht es aber auch gar nicht. Denn es ist die Umsetzung dieser Seiten, die alle 3 wesentlich besser laufen, als dieser Blog. – Ich muss nur noch herausfinden, woran das eigentlich liegt.

Vielleicht sollte ich diesem Blog mal einen eigenen Eintrag in meinem Scanner-Projektbuch widmen?

4. August 2008

Ein Blog lebt von seinen Beiträgen

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 10:56
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Ich gebe zu, hier läuft momentan nicht viel. – Nein, hier läuft in letzter Zeit gar nix!

Warum ist das so?
Nun, ich tanze auf vielen Hochzeiten. Und dieser Tanz raubt mir momentan selbst meine knappe Freizeit. Ich will mich deshalb gar nicht beklagen.  Aber der Blog fällt jetzt hinten über. Zumindest, bis ich wieder etwas mehr Zeit habe.

Ein weiterer Grund ist vielleicht auch, dass hier nicht der Dialog entsteht, den ich mir gewünscht habe. Ich hatte gehofft, mit diesem Blog einen (deutschen) Austausch für Scannerinnen und Scanner zu initiieren. Aber obwohl der Blog – was ich an den Besucherzahlen ja sehe – gelesen wird, bleiben Kommentare einfach aus.

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2. August 2008

Neues Design bei der Scannerin

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 13:06
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Wenn es nichts zu berichten gibt, dann soll wenigstens mal die Optik wechseln!

Ich präsentiere also den Scannerinnen-Blog ab heute im neuen Design. Mal sehen, wann ich mich daran satt gesehen habe.

Ich würde mich freuen, wenn Sie / Ihr das Design kommentiert und mir sagt, ob es Ihnen / Euch gefällt.
Wenn es gar nicht gefällt, dann habe ich da noch was anderes zum Ausprobieren….

Also, frisch ran und kommentieren!

22. Juni 2008

8 Millionen Euro

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 16:21
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waren im Jackpot der deutschen Klassenlotterie. Auch ich habe meinen Tipp abgegeben und konnte ein paar Tage von (für mich) großem Reichtum träumen.

Nein, ich habe sie nicht gewonnen, die Millionen. Es ist also beim Träumen geblieben. Aber vielleicht ein anderes Mal?

Was hätte ich mit so viel Geld getan, hätte ich gewonnen?
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25. Mai 2008

Die Google Falle

Gespeichert unter: Allgemeines, Scanner-Projektbuch — scannerin @ 22:44

Nachdem ich mich vor einiger Zeit über die Idee eines Online-Projektbuches ausgelassen hatte, kam der Vorschlag, dies erst einmal über Google Texte und Tabellen zu versuchen. Ich fand die Idee erst einmal genial…

Bis ich jetzt das Buch „Die Google Falle“ von Gerald Reischl gelesen habe…
Ich möchte gar nicht so weit gehen, wie Herr Reischl in seinem Buch. Aber meine Projekte unter Google abspeichern, das will ich jetzt auch nicht mehr…

Hier ei n paar Links zu dem Thema:

Die Seite zum Buch

Google Watch Blog

Die Google Verschwörungstheorie (Interview mit Reischl)

Ein Beitrag in Insight

25. April 2008

Dann eben nicht jeden Tag

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 18:06
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Als ich diesen Blog angelegt und begonnen habe, hatte ich mir vorgenommen, hier täglich zuberichten. Das klappt nun gar nicht. Ich tanze dazu wahrscheinlich auch auf zu vielen Hochzeiten. Und zu diesen Blog-Einträgen drängt mich ja auch keiner. Das ist bei anderen Projekten schon ganz anders.

Ich habe mich also fdamit abgefunden, dass ich hier ab und zu Beiträge schreibe. Darüber hinaus bin ich aber bemüht, möglichst zeitnah auf Kommentare zu reagieren. Denn es geht hier ja auch darum, ins Gespräch zu kommen.

12. April 2008

Keine Werbung für den Blog

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 01:20
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Nun mache ich ja keine Werbung für diesen Blog. Ist ja auch eher was privates ;-)

Natürlich würde ich mich über den einen oder anderen Kommentar der Leserinnen und Leser freuen. Denn es gibt sie – also Leute, die hier lesen. Das sehe ich an der Statistik.
Ich bekomme auch Kommentare… Um genau zu sein, seit dem 4. Februar einen Kommentar einer Leserin – Danke, Anja

Immerhin haben die Spammer mich aber jetzt entdeckt. Es wurden von Akismet bis in kurzer Zeit 76 Spam-Kommentare geblockt.
Wie viele wären das wohl, wenn ich mich um mehr Traffic bemühen würde – 760?
Ich hasse diese Spammer. Wozu ist das denn überhaupt gut? Negativ auffallen ist doch alles andere als Werbung.

Aber mir ist das egal. Wir bleiben hier einfach unter uns. Die kleine, aber feine Auswahl von Leserinnen und Lesern, die ich hier empfangen darf. Auch wenn hier niemand einen Kommentar hinterlässt. – Freuen würde es mich ja schon, zu erfahren, was Ihr so zu meinem Geschreibsel denkt…

5. April 2008

Was es so gibt

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 18:13

Ich bin ablenkbar. Ich rege mich über alles mögliche auf, auch Dinge, die mich gar nicht betreffen. Dann mache ich mir Gedanken über den Sinn des Lebens im Großen und im Kleinen.

Hat es wirklich Sinn, sich anzustrengen, wenn es auch einige gibt, die ohne jede Anstrengung ein scheinbar schönes Leben führen?
Warum ist mir das nicht vergönnt. Warum kann ich nicht einmal den großen Coup landen, der mir meine Sorgen nimmt? – Mir Freiheit gibt. Die Freiheit, zu tun, was mir gerade gefällt. Ohne darüber nachdenken zu müssen (Abgabe- und Besprechungs-)Termine einzuhalten.
Termine bestimmen irgendwie unser Leben. Oder lassen wir unser Leben von Terminen bestimmen? Sind wir so frei, wie Sher es in ihren Büchern behauptet? – Ich glaube nicht daran. Wir binden uns in dem Moment, in dem wir beschliessen, unser Leben selbstständig bewältigen zu wollen. Wir gehen Verpflichtungen ein, übernehmen Verantwortung für uns und andere. Alles Dinge, die uns einschränken.

Ja ich bin beschränkt! Beschränkt auf Geld verdienen, Termine, Menschen, die ich liebe und nicht enttäuschen möchte. Anderen möchte ich „es“ zeigen, dass ich es schaffen kann. Nur weiß ich nicht so genau, was „es“ eigentlich ist.
Ich glaube, ich bin in einer Krise. – Ich hoffe, das ist hormonell bedingt. Ich bin in den Wechseljahren…

2. April 2008

Scannertreffen – oder Nachwuchsförderung

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 09:50
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Mitte April treffe ich mich mit einer anderen Scannerin. Ich glaube, sie weiß nicht, dass sie Scannerin ist. Aber wir haben viele Gemeinsamkeiten.Wir entwickeln gemeinsam Projekte für ihre Firma. Wir treffen wir uns und sie präsentiert mir ihre Idee. Dann gehen wir gemeinsam – zunächst mit einem Brainstorming – Ideen zu dieser Idee durch. Daraus leiten wir Umsetzungsstrategien ab usw. usw.

Das mache ich gerne mit ihr, weil wir gemeinsam richtig gute Sachen entwickeln können. Die Umsetzung ist dann ihre Sache. Ich habe danach nur noch eine kleine beratende oder „supervisierende“ Funktion.

Warum ich das mache?
Nun der Vorteil für die junge Frau ist, dass ihre Projekte meine Kernkompetenzen betreffen, in denen ich eine über 20jährige Berufserfahrung besitze. Ich kenne also Zielgruppe, Strukturen und Mechanismen. Sie müsste recht theoretisch an diese Herausforderung herangehen. Denn ihre Zielgruppe kennt sie nur aus ihrer noch relativ kurzen Projekterfahrung.

Damit verdiene ich übrigens kein Geld. Sie ist sehr jung (Mitte 20) und ich sehe mich als ihre Mentorin. Mir bringen diese Treffen kleine Erfolgserlebnisse. Das gefällt mir. Es gefällt mir aber auch, einen jungen Menschen in seiner beruflichen Entwicklung fördern zu dürfen.

Diesmal hoffe ich, dass mir dieses Treffen auch einen Schub für meine eigenen Projekte gibt. Wer weiß, vielleicht hilft es mir ja, mich einfach mal mit etwas ganz anderem zu beschäftigen.

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