Wenn das die zentrale Frage des Scanners an sich ist, dann müssen wir uns hier auch einmal damit auseinander setzen!
Also, wann tue ich etwas gerne?
Ich beginne mal mit dem Wörtchen „WENN„:
- es mir leicht von der Hand – oder besser gesagt – aus dem Kopf geht.
- es auf Resonnanz bei meinen „Vertrauten“ trifft und ich ermutigt werde.
- ich schnell voran komme und sehe, dass sich „etwas“ entwickelt.
- ich dieses gluckern im Bauch spüre, das mir sagt, ich habe gerade Spass!
- ich das Interesse von Uninteressierten damit wecken kann.
- mir jemand sagt, „Das geht sowieso nicht!“ – Ich also „mich“ oder „etwas“ beweisen kann.
- eine Idee meine ganze Kreativität fordert und mich anspornt immer weiter zu gehen.
- ich glaube, dass mein Tun etwas Gutes / Vorteilhaftes / Neues bewirken wird.
- ich bei der Arbeit an einer Sache die Zeit, den Raum, einfach alles um mich herum vergesse.
- mich die Arbeit an der Sache nicht auslaugt, sondern eher beflügelt. Ich also nicht abwarten kann, daran weiter zu machen.
- ich dadurch etwas für mich völlig Neues entdecke.
So, das ist mein erstes Brainstorming zu diesem Thema. Einfach mal so los getippt. Ich finde, das trifft es bei mir schon sehr gut.
Das Fatale ist jedoch: Etwas, das mir heute noch riesigen Spaß macht, kann in ein paar Tagen schon wieder völlig uninteressant sein! Auch wenn alle, alle Punkte oben zutreffen.
Ich halte mich deshalb aber nicht für leicht ablenkbar. Sondern ich denke, dass ist genau das, was Sher mit „Scanner“ umschreiben will.
[...] Uhr vormittags Tags: Projekt, Umsetzung Das ist eine viel schwierigere Frage, als die nach dem, was ich gerne mache. Wenn ich etwas gerne mache, dann mache ich es. Aber wie ja schon erwähnt, nicht selten [...]
Pingback von Wie schaffe ich es, umzusetzen, was mir Spaß macht? « Das Leben ist ein Süßigkeitenladen — 11. Oktober 2008 @ 11:49 |