Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

11. Juli 2008

Immer dabei – das Diktiergerät

Gespeichert unter: Scanner-Projektbuch — scannerin @ 16:18
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Mittlerweile habe ich festgestellt, dass es mir nicht möglich ist, spontane Ideen immer gleich aufzuschreiben. Zwar habe ich immer etwas zu schreiben dabei, aber das eignet sich nicht an jedem Ort und in jeder Situation.

Mit meinem Diktiergerät kann ich jetzt mein Scanner-Projektbuch auch dann weiter führen, wenn der Ort oder die Situation für eine handschriftliche Notiz gerade unpassend ist. Wobei das Sprechen eine Art Ergänzung zum Schreiben ist, um (auch kompliziertere) Gedankenblitze schnell festhalten zu können.
Und die Kombination aus meinem Diktiergerät und dem Scanner-Projektbuch erscheint mir momentan optimal.

Ich habe ein flaches, digitales Gerät, etwas größer als eine Scheckkarte. Es ist so flach, dass es in jeder Jacken- oder Hosentasche Platz hat. Aufgeladen wird es über den USB-Anschluss am PC. Wahlweise kann ich meine Diktate abhören oder direkt auf den PC übertragen.
Hier wäre dann noch zu prüfen, inwieweit eine Diktat-Software das Ganze vielleicht noch ergänzen könnte. ;-)

So gehe ich bei meinen „Sprachnotizen“ vor:

  • Ich spreche nur in kurzen Sätzen oder Stichpunkten. Es ist wichtig, dass langsam zu tun, weil ich gemerkt habe, dass abhören und übertragen sonst eine Qual ist.
  • Für jede Notiz / Idee lege ich eine neue Sprachdatei an. Das ist bei meinem Gerät sehr einfach. Denn sobald ich den Aufnahmemodus verlasse, wird bei der nächsten Aufnahme eine neue Sequenz eingerichtet.
  • Das wichtigste war, dass ich mir angewöhnen musste, das Gerät abends grundsätzlich aus der Tasche zu nehmen und auch abzuhören.

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