Mitte April treffe ich mich mit einer anderen Scannerin. Ich glaube, sie weiß nicht, dass sie Scannerin ist. Aber wir haben viele Gemeinsamkeiten.Wir entwickeln gemeinsam Projekte für ihre Firma. Wir treffen wir uns und sie präsentiert mir ihre Idee. Dann gehen wir gemeinsam – zunächst mit einem Brainstorming – Ideen zu dieser Idee durch. Daraus leiten wir Umsetzungsstrategien ab usw. usw.
Das mache ich gerne mit ihr, weil wir gemeinsam richtig gute Sachen entwickeln können. Die Umsetzung ist dann ihre Sache. Ich habe danach nur noch eine kleine beratende oder „supervisierende“ Funktion.
Warum ich das mache?
Nun der Vorteil für die junge Frau ist, dass ihre Projekte meine Kernkompetenzen betreffen, in denen ich eine über 20jährige Berufserfahrung besitze. Ich kenne also Zielgruppe, Strukturen und Mechanismen. Sie müsste recht theoretisch an diese Herausforderung herangehen. Denn ihre Zielgruppe kennt sie nur aus ihrer noch relativ kurzen Projekterfahrung.
Damit verdiene ich übrigens kein Geld. Sie ist sehr jung (Mitte 20) und ich sehe mich als ihre Mentorin. Mir bringen diese Treffen kleine Erfolgserlebnisse. Das gefällt mir. Es gefällt mir aber auch, einen jungen Menschen in seiner beruflichen Entwicklung fördern zu dürfen.
Diesmal hoffe ich, dass mir dieses Treffen auch einen Schub für meine eigenen Projekte gibt. Wer weiß, vielleicht hilft es mir ja, mich einfach mal mit etwas ganz anderem zu beschäftigen.
[...] der Nachwuchsförderung Ich hatte ja mein “Sacannertreffen“. Es war nicht so befriedigend, wie ich erwartet hatte. Ich musste mich ständig mit [...]
Pingback von Ergebnisse der Nachwuchsförderung « Das Leben ist ein Süßigkeitenladen — 26. April 2008 @ 11:27 |