Hier hatte ich ja schon einmal das Grundmodell meines Stundenplanes vorgestellt. Nun bin ich einen Schritt weiter. Ich gebe zu, ich habe auf dem Foto einiges leer gelassen. Das ist in der aktuellen Version nicht mehr so. Aber ich möchte ja nun nicht meinen Arbeitstag bzw. meine Projekt hier zur Schau stellen (es sei denn ich habe sie bereits ad acta gelegt, wie hier).

Zum Stundenplan gehört eine Eieruhr. Ein Kärtchen steht für 60 Minuten (ein halbes logischerweise dann für 30 Minuten). Ganz links ist die Zeitleiste, damit gar nichts schief gehen kann.
Bis jetzt funktioniert es ganz gut. Wenn ich auch bei aktuellen Aufträgen schon mal von meinem Stundenplan abweichen muss. Aber immer dann, wenn ich sonst unstrukturiert rumgemurkst habe, dann kommt jetzt der Stundenplan zum Tragen.
Und was soll ich sagen? Es hilft!
[...] Tags: Selbstverwirklichung, Selbstzweifel, Stundenplan, Umsetzung, Zeitmanagement Ich habe Euch HIER meinen “Stundenplan nach Sher” vorgestellt. Heute ist der Tag, an dem ich es zugeben [...]
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