So, die ersten Vorbereitungen sind getroffen. Ich habe mir die Grundlage für den Stundenplan der Sibylle erstellt (Foto). Denn ich habe ja auch Anteile von ihr – auch wenn ich mehr Tellerjongleurin bin.
Ich habe ein Lochblech genommen, Karteikarten mit den Wochentagen versehen (anders als im Buch werde ich die Wochenenden nicht verplanen, die dienen ausschließlich der Impulsbefriedigung!) und alles mit Magneten befestigt. Dann habe ich eine Zeitschiene ausgedruckt und an die Serite gehängt (s. Bild – der Fleck ist die Reflektion des Blitzlichts…).
Nun müssen nur noch die Karteikarten mit meiner „Vorhaben-Einteilung“ geschrieben und strategisch verteilt werden…
Das System mit den Magneten erlaubt es mir dann, die Aufgaben problemlos zu verschieben, wenn meine erste Planung (oder die dritte und vierte) nicht so hinhaut. Ich bleibe also weiterhin flexibel.
Mal sehen, ob das was bringt. Eine Eieruhr habe ich jetzt auch im Büro, damit ich mich nicht verzettel und die Zeit vergesse.
Ich bin zuversichtlich, dass mir der Stundenplan helfen kann!

[...] so dass ich auch dieses Wochenende durcharbeiten werde. Aber dann ist etwas Land in Sicht. Mein Stundenplan ist zumindest schon einmal in der Erstfassung fertig. Ich halte mich noch nicht dran, weil’s [...]
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[...] 2. Teil Hier hatte ich ja schon einmal das Grundmodell meines Stundenplanes vorgestellt. Nun bin ich einen [...]
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