Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

27. Februar 2008

Stundenplan 2. Teil

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 16:21
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Hier hatte ich ja schon einmal das Grundmodell meines Stundenplanes vorgestellt. Nun bin ich einen Schritt weiter. Ich gebe zu, ich habe auf dem Foto einiges leer gelassen. Das ist in der aktuellen Version nicht mehr so. Aber ich möchte ja nun nicht meinen Arbeitstag bzw. meine Projekt hier zur Schau stellen (es sei denn ich habe sie bereits ad acta gelegt, wie hier).

stundenplan2.jpg

Zum Stundenplan gehört eine Eieruhr. Ein Kärtchen steht für 60 Minuten (ein halbes logischerweise dann für 30 Minuten). Ganz links ist die Zeitleiste, damit gar nichts schief gehen kann.
Bis jetzt funktioniert es ganz gut. Wenn ich auch bei aktuellen Aufträgen schon mal von meinem Stundenplan abweichen muss. Aber immer dann, wenn ich sonst unstrukturiert rumgemurkst habe, dann kommt jetzt der Stundenplan zum Tragen.

Und was soll ich sagen? Es hilft!

25. Februar 2008

Eine Idee ausgearbeitet und wieder verworfen

Gespeichert unter: Scanner-Projektbuch — scannerin @ 22:22
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Das Scanner-Projektbuch hat echte Vorteile. Ziel ist es ja, die Ideen, die man so hat, im Projektbuch soweit auszuarbeiten, wie man eben kommt. Also auch erste Recherche-Daten, Vor- und Nachteile bis hin zu Umsetzungsstrategien.

Jetzt hatte ich die Idee, einen „mobilen Suppendienst“ zu organisieren. Mein Grundgedanke: Selbst mache ich, das womit ich mein Geld sowieso verdiene. Nebenher baue ich aber diesen mobilen Suppendienst auf. Ich stellte mir das erst einmal sehr einfach vor: Die Suppe von einem bestimmten Restaurant, in dem ich regelmäßig verkehre, mitkochen lassen, ein bis zwei Autos einsetzen (leasen) und die Ausfahrt der Suppe von 400-€-Kräften machen lassen. Natürlich sollen Suppen und eintöpfe nur aus frischen Zutaten (möglichst aus der Region) hergestellt werden.

Meine Vorstellung: Die Suppe für ca. 1,50 € pro Portion einkaufen und für 3,50 € die Portion verkaufen….

Meine ersten Recherchen zielten zunächst darauf ab, ob es dieses Angebot bundesweit gesehen, überhaupt schon gibt (weil hier bei uns gibt’s das noch nicht).
Es gibt da 2 Möglichkeiten:

  1. Es ist noch niemand auf die Idee gekommen, oder
  2. es lohnt sich nicht.

Sehr schnell war mir dann klar, dass es das Angebot zwar gibt, aber die Idee, wie ich sie im Kopf hatte, konnte ich direkt abhaken. Denn ich hatte folgendes gefunden:

  • ein mobiler Suppendienst einer Rentnerin, die damit lediglich ihre Rente aufbesserte und an einem Tag in der Woche nur ein bestimmtes Industriegebiet abdeckte.
  • einen Suppenladen, der neben dem Laden einen „Suppen-Party-Service“ anbietet. Der dazu vorgehaltene Wagen ist aber offensichtlich nicht ausgelastet, denn er wird zum Kauf angeboten.
  • alle Anbieter kochen ihre Suppe selbst und haben alleine einen Materialeinsatz von 0,80 – 1,00 € pro Liter. Rechnet man für 1 Portion 350 ml, kommt man mit 1 Liter auf ca. 9,70 € (Umsatz).
    Davon müssen dann noch die Kosten für Einweggeschirr (ca. 0,25 € / Portion), Stromkosten, Kosten für den Wagen usw. abgezogen werden. Will man da noch was verdienen und sich nicht selbst ausbeuten, muss man die Suppe wiederum so teuer verkaufen, dass sie keiner mehr essen will.
  • kein Wunder, dass die Erfahrungsberichte von zwei Einzelunternehmern, die ich gefunden habe, nichts Gutes beschreiben: sie müssen bis zu 18 Stunden pro Tag arbeiten und kommen trotzdem mehr schlecht als Recht über die Runden. Ihre Hauptarbeitszeit ist zudem an Sonn- und Feiertagen, auf Flohmärkten oder Veranstaltungen.

Kurzum: Solange das Kochen von Suppe für mich kein Hobby ist und bei mir zu „Entspannungsgefühlen“ führt, ist das kein Geschäft für mich. Klar wenn gar nichts anderes geht, kann man das mal versuchen. Aber mich da jetzt noch mehr reinhängen? Nö, das lohnt nicht.

Ohne mein Scanner-Projektbuch hätte ich diese Idee immer wieder im Kopf herumgewälzt, ich wäre gar nicht darauf gekommen, mir konkrete Gedanken zu machen und zielgerichtet zu recherchieren. Ich hätte die Idee dann auch nicht so schnell wieder fallen lassen können.

Deshalb bin ich meinem Scanner-Buch dankbar! Eine Idee weniger, bei der ich glaube, eine tolle Chance zu verpassen.

23. Februar 2008

Keine Zeit für gar nichts

Gespeichert unter: Allgemeines, Scanner-Projektbuch, Strategien — scannerin @ 00:24
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Nun ist mein letzter Beitrag schon etwas her. Warum ist das so?

Es ist sehr viel passiert. Ich bin beruflich stark eingespannt und habe keine Zeit, meine aktuellen Scanner-Gedanken aufzuschreiben. Außerdem habe ich eine Erkältung. Das macht mich auch nicht gerade leistungsfähiger. Einen großen Teil meiner zur Zeit wenigen freien Zeit widme ich momentan einem ganz besonderen Projekt. Reiner Zeitvertreib denke ich. Aber man muss zwischendurch ja auch mal entspannen.

Bis Mittwoch muss ich noch einige Arbeiten erledigen, so dass ich auch dieses Wochenende durcharbeiten werde. Aber dann ist etwas Land in Sicht.
Mein Stundenplan ist zumindest schon einmal in der Erstfassung fertig. Ich halte mich noch nicht dran, weil’s noch nicht richtig passt. Aber ich hoffe, dass es ab nächster Woche besser wird.

Es ist eben ein Unterschied, was man wann tun möchte und was einem von auß0en auferlegt wird…
Zur Zeit bin ich also eher extern gesteuert. Geldverdienen steht einfach im Mittelpunkt. Aber auch einiger Privatkram, der sehr zeitraubend ist. Aber das wird schon. Bisher habe ich mich immer aus solchen Phasen herausstrampeln können. Und das versuche ich aktuell.

Viel Einsatz und wenig Freizeit, damit dann wieder der Kopf frei wird. Ich habe zwei Projekte im Kopf, die ich unbedingt ins Scanner-Projektbuch eintragen will. Nur so zwischen Tür und Angel geht das nicht. Da warte ich lieber etwas. Besteht ja auch nicht die Gefahr, dass ich das vergesse. Dazu sind die Ideen zu wichtig und real für mich. Eine der beiden Ideen habe ich sogar schon so gut wie verkauft.

16. Februar 2008

Geschafft

Gespeichert unter: Barbara Sher, Strategien — scannerin @ 13:52
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So, jetzt habe ich das Buch zu Ende gelesen. Ich muss zugeben, dass ich einen etwas schalen Geschmack verspüre. Ein bisschen hat dieses Buch den Charakter eines Kochbuches. Irgendwie erscheint es mir pauschal und oberflächlich.

Ja, es hat mir geholfen und ich werde einige der Werkzeuge auch ausprobieren. Begeistert bin ich vor allem vom Stundenplan.

Ich hatte mir ja vorgenommen, das Buch erst zu lesen und danach die eine oder andere Übung auszuprobieren. Das werde ich also als Nächstes tun.

Dennoch: Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Frau Sher es sich sehr einfach macht. Einfach nach dem Motto: Tu was Du möchtest, der Rest wird sich finden… Ganz so ist es im (deutschen) Leben ja nun nicht.

Zudem finde ich, dass Sher alle Scanner zu Messies erziehen will. Dieses „Lebenswerk-Regal“ ist doch absolut daneben.
Ich bin aber auch eher jemand, der alles wegwirft, was keinen Nutzen mehr hat. Meine Regel: Was ich ein oder zwei Jahre nicht mehr gebraucht oder angefasst habe, werde ich auch in Zukunft nicht brauchen. Wenn es nicht gerade ein wichtiges Erinnerungsstück ist, dann kommt’s weg.

Anders werde ich natürlich mit dem Scanner-Projektbuch verfahren. Aber ein „Lebenswerk-Regal“ wird es bei mir nicht geben. Allerhöchstens eine Kiste mit Scanner-Projektbüchern, auf die ich bei Bedarf dann ja auch zurück greifen kann.

Ich schwelge eben nicht in der Vergangenheit – weder im positiven, noch im negativen Sinne.

Ich bereue nicht, das Buch gelesen zu haben. Es hat mir auch einige Anregungen gegeben. Aber ein direktes „Handbuch“, wie Sher es nennt, ist es aus meiner Sicht nicht. Schon gar nicht für deutsche Scanner. Denn vieles ist hier so nicht möglich, wie Sher es vorstellt. Zumindest nicht, wenn man nicht in Hartz IV oder der Sozialhilfe enden möchte.
Wenn man natürlich einen entsprechenden Lottogewinn machen würde…. – Da arbeite ich auch manchmal dran, aber das will mir nun gar nicht gelingen. ;-)

14. Februar 2008

Der Stundenplan

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 17:35
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So, die ersten Vorbereitungen sind getroffen. Ich habe mir die Grundlage für den Stundenplan der Sibylle erstellt (Foto). Denn ich habe ja auch Anteile von ihr – auch wenn ich mehr Tellerjongleurin bin. :-)

Ich habe ein Lochblech genommen, Karteikarten mit den Wochentagen versehen (anders als im Buch werde ich die Wochenenden nicht verplanen, die dienen ausschließlich der Impulsbefriedigung!) und alles mit Magneten befestigt. Dann habe ich eine Zeitschiene ausgedruckt und an die Serite gehängt (s. Bild – der Fleck ist die Reflektion des Blitzlichts…).

Nun müssen nur noch die Karteikarten mit meiner „Vorhaben-Einteilung“ geschrieben und strategisch verteilt werden…
Das System mit den Magneten erlaubt es mir dann, die Aufgaben problemlos zu verschieben, wenn meine erste Planung (oder die dritte und vierte) nicht so hinhaut. Ich bleibe also weiterhin flexibel.

Mal sehen, ob das was bringt. Eine Eieruhr habe ich jetzt auch im Büro, damit ich mich nicht verzettel und die Zeit vergesse.
Ich bin zuversichtlich, dass mir der Stundenplan helfen kann!

dscn1505-2.jpg

13. Februar 2008

Ich bin ein Tellerjongleur

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 12:31

Da hat Frau Sher ja mal ins Schwarze getroffen! Ich bin ein Tellerjongleur. Zuerst dachte ich, ich finde mich gar nicht bei den Scanner-Typen wieder. Und die meistenj sollen ja auch „Mischformen“ sein. Aber der Tellerjongleur trifft’s schon sehr genau!

Einen Teil davon habe ich beruflich ja auch schon umgesetzt. Ich biete in meinem Bereich Trouble-Shooting an. Nun ja und meine Beratung geht auch quer durch verschiedene Bereiche.

Tatsächlich ist es für mich nun eine Erleichterung, mich doch noch gefunden zu haben. Natürlich kann ich das eine oder andere Werkzeug von Frau Sher gebrauchen. Die „Tellerjongleur-Werkzeuge“ allerdings sind es wahrscheinlich nicht für mich.
Ich stelle mir eine Mischung zusammen.

Habe auch schon ein paar Vorbereitungen getroffen. Allerdings überlege ich im Moment, das Buch erst einmal komplett zu lesen und danach anhand meiner Anmerkungen und Postis meinen Werkzeugkasten zusammenzustellen.
Erst dann bin ich wahrscheinlich in der Lage, eine vernünftige Umsetzung der Tipps anzugehen. So bin ich halt: Ein tellerjongleur mit Anteilen von Sybille und vielleicht auch mehr…

12. Februar 2008

Scanner-Berufswahl nach Sher

Gespeichert unter: Barbara Sher — scannerin @ 22:33

Oh je, da hat Frau Sher aber tolle Ideen bzgl. der Berufswahl für Scanner. Nun, ich habe als Selbstständige ja schon den idealen Scanner-Beruf. Allerdings hat Frau Sher da so Vorstellungen…

Aber auch hier muss man sich wahrscheinlich vergegenwärtigen, dass Frau Sher nicht Deutschland im Auge hat, sondern ihr Amerika. Denn manches geht hier doch gar nicht so, wie von ihr vorgeschlagen.
Sei’s drum. Das Kapitel Berufswahl regt zumindest an, über die eigene berufliche Situation und vielleicht auch die Wünsch, nachzudenken.

Also beruflich muss ich nichts verändern, was meine Wahl betrifft. Ich muss es jetzt – nach Sher – nur noch schaffen, in einem halben Jahr so viel zu verdienen, dass ich dann ein halbes Jahr frei nehmen kann, um mich meinen Scanner-Projekten zu widmen.

Das mit den „Träumen“ im Titel des Buches hat also seine Berechtigung…

Keine Entspannungsübung für mich

Gespeichert unter: Barbara Sher — scannerin @ 09:04

Ich nenne sie „Psycho-Übungen“. Und Psycho-Übungen sind nichts für mich. Da fordert Frau Sher mich jetzt beim Weiterlesen zu einer „Entspannungsübung“ auf, die ICH mit Sicherheit nicht machen werde! Also mal verkürzt dargestellt:

Man gehe in ein abgeschlossenes Zimmer oder eine Kammer, wo man alleine ist. Hier soll man sich dann so lange selbst Leid tun, bis man wirklich traurig ist. Wer zu weinen beginnt, ist dabei besonders erfolgreich. Unterstützen soll man dieses „sich-selbst-leid-tun“, indem man sich sagt, dass alles viel zuviel für einen ist, man die Last nicht mehr tragen könne…
Man soll sich in die Gefühlswelt eines 8jährigen begeben, der die Aufgaben des Erwachsenen zu bewältigen hat. Ja und wenn man sich dann so richtig Leid tut, soll man seufzen, bis der Seufzer der Erleichterung kommt….

Nein, Frau Sher! Also erstens tue ich mir nicht Leid. Ich suche nach einem Weg, nicht nach Mitleid (auch nicht von mir selbst). Ist keine Übung, die mir weiter hilft. Dazu muss ich natürlich sagen, dass mein „Leid am Scannerdasein“ nicht direkt Überlastung ist. – Natürlich arbeite ich viel. Aber auch gern und auch wenn ich zwischendurch jammere, weiß ich, dass ich das (zumindest theoretisch) als Selbstständige durchaus beeinflussen kann.

Mein Leid als Scannerin liegt vielmehr darin, dass ich nicht oder nur kurz das Gefühl habe, „das für mich Richtige“ zu tun. Und – ebenso wichtig – dass ich nicht alles tun kann, was ich tun will.
Allerdings, mich heulend ins Kämmerchen zurück ziehen, will ich überhaupt nicht!

11. Februar 2008

Wenn mal alles so klappen würde

Gespeichert unter: Barbara Sher, Scanner-Projektbuch — scannerin @ 08:48

Mein letzter Eintrag im Projektbuch ist von Samstag. Eine Idee zu einem sehr speziellen Internet-Cafe (mehr wird nicht verraten!).

Gestern, beim Sonntagsspaziergang in herrlichem Wetter, habe ich mir schon wieder eine neue Idee in meinem Notizblock notiert. Auch eine gute Idee. Aber da muss ich noch richtig recherchieren. Womit ich aber direkt nach der Rückkehr begonnen habe. Na ja, zu Lasten des Projektbuchs. Da kam dann eben nichts rein. Obwohl ich ja von Sher die Aufgabe bekommen habe, jeden Tag etwas einzutragen….

Im Buch von Barbara Sher habe ich auch weiter gelesen. Also manches kommt mir doch sehr blöd vor. Oder zumindest „sehr amerikanisch“. Ich denke, die Kunst ist, sich aus diesem Buch das heraus zu suchen, was für einen selbst passt.
Was eben helfen könnte, zu ordnen und zu entlasten. Alles eins zu eins umzusetzen ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn.

Meine Idee zum Internet-Cafe und meine heutige Idee sind übrigens bestens für den „6-Jahresplan“ geeignet. Denn beides könnte ich derzeit niemals umsetzen. Dazu bin ich beruflich zu sehr mit Dingen eingespannt, die mir auch Spaß machen. Und ich will diese Dinge ja auch tun; zudem läuft es ja auch recht gut.

Ich beginne also dann doch mal einen solchen Plan. Ich muss ja nicht von Anfang an jedes Jahr etwas planen, denke ich…

10. Februar 2008

Der 6 Jahresplan

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 00:37

Sher schlägt gegen den Zeitdieb „alles machen zu wollen /müssen“, einen 6 Jahresplan vor. Ich soll also die Dinge, die mir im Kopf schweben, nicht nur ordnen. Die Projekte sollen auf 6 Jahre geplant werden.
Mir kommt das sehr lang vor. Und ich glaube nicht, dass es mich beruhigt, zu wissen, dass ich 2011 das Projekt X angehen will.

Denn mein Problem ist, dass ich befürchte, dass meine Idee dann schon überholt ist. Oder von jemand anderem umgesetzt. Das ist mir durchaus schon passiert. Ich hatte eine Idee, die ich auf Eis gelegt habe. Dann ist später irgendein Fluffi gekommen und hat gemacht, was ich schon lange im Kopf hatte.
Das Ganze dann noch als unglaublich innovativ proklamiert. Das ich nicht lache!

Also den 6 Jahresplan betrachte ich mit Skepsis. Ich schau erst einmal, was Sher sonst noch so vorschlägt und ob der Plan da dann für mich auch reinpasst.

Mir wäre es lieber, sie hätte ein Rezept, wie man alles umsetzen kann, ohne Zeit zu verlieren…

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