Immer dabei - das Diktiergerät

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass es mir nicht möglich ist, spontane Ideen immer gleich aufzuschreiben. Zwar habe ich immer etwas zu schreiben dabei, aber das eignet sich nicht an jedem Ort und in jeder Situation.

Mit meinem Diktiergerät kann ich jetzt mein Scanner-Projektbuch auch dann weiter führen, wenn der Ort oder die Situation für eine handschriftliche Notiz gerade unpassend ist. Wobei das Sprechen eine Art Ergänzung zum Schreiben ist, um (auch kompliziertere) Gedankenblitze schnell festhalten zu können.
Und die Kombination aus meinem Diktiergerät und dem Scanner-Projektbuch erscheint mir momentan optimal.

Ich habe ein flaches, digitales Gerät, etwas größer als eine Scheckkarte. Es ist so flach, dass es in jeder Jacken- oder Hosentasche Platz hat. Aufgeladen wird es über den USB-Anschluss am PC. Wahlweise kann ich meine Diktate abhören oder direkt auf den PC übertragen.
Hier wäre dann noch zu prüfen, inwieweit eine Diktat-Software das Ganze vielleicht noch ergänzen könnte. ;-)

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Veröffentlicht in: on 11. Juli 2008 at 4:18 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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8 Millionen Euro

waren im Jackpot der deutschen Klassenlotterie. Auch ich habe meinen Tipp abgegeben und konnte ein paar Tage von (für mich) großem Reichtum träumen.

Nein, ich habe sie nicht gewonnen, die Millionen. Es ist also beim Träumen geblieben. Aber vielleicht ein anderes Mal?

Was hätte ich mit so viel Geld getan, hätte ich gewonnen?
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Veröffentlicht in: on 22. Juni 2008 at 4:21 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Die Google Falle

Nachdem ich mich vor einiger Zeit über die Idee eines Online-Projektbuches ausgelassen hatte, kam der Vorschlag, dies erst einmal über Google Texte und Tabellen zu versuchen. Ich fand die Idee erst einmal genial…

Bis ich jetzt das Buch “Die Google Falle” von Gerald Reischl gelesen habe…
Ich möchte gar nicht so weit gehen, wie Herr Reischl in seinem Buch. Aber meine Projekte unter Google abspeichern, das will ich jetzt auch nicht mehr…

Hier ei n paar Links zu dem Thema:

Die Seite zum Buch

Google Watch Blog

Die Google Verschwörungstheorie (Interview mit Reischl)

Ein Beitrag in Insight

Veröffentlicht in: on 25. Mai 2008 at 10:44 Uhr nachmittags Kommentare (0)

Ergebnisse der Nachwuchsförderung

Ich hatte ja mein “Sacannertreffen“. Es war nicht so befriedigend, wie ich erwartet hatte. Ich musste mich ständig mit Argumenten plagen, warum etwas nicht geht. Da hatten wir noch gar nicht über Inhaltliches gesprochen!

Aus meiner Sicht muss man sich bei Ideen erst einmal darüber klar werden,

  • was man will,
  • warum man das will, also welches Ziel man hat
  • wie man es machen will
  • welche Mittel man benötigt.

Erst dann kann man doch feststellen, ob etwas möglich ist und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen. Ist eine Idee schon einfach deswegen schlecht oder nicht umsetzbar, weil es bisher noch niemand versucht hat? - NEIN!

Das Argument: “Wenn das ginge, hätte das schon jemand gemacht.”, bringt mich nahezu um den Verstand. Wenn alle so denken würden, dann gäbe es ja gar keine Innovationen mehr. Woher sollten die dann kommen?
Ein klassisches Totschhlagargument.

Aber ich habe auch gemerkt, dass ich nicht versuche, jemanden für etwas zu begeistern, wenn dieser mir mit einer negativen Grundeinstellung den letzten Nerv raubt. Irgendwann sage ich dann: “Ja, da könnten Sie Recht haben.” - Dann nehme ich mir eben mein Scanner-Projektbuch und arbeite meine Idee alleine aus.
Obwohl ich eigentlich Teamplayerin bin. Ich finde es toll, zu mehreren Ideen zu entwickeln, weiter zu spinnen und dann, wenn man es für gut und richtig hält auch gemeinsam umzusetzen.

Mein Fazit: Ich werde mich wohl etwas zurück halten bei der “Nachwuchsförderung”. Die jüngeren Leute wollen vor allem Sachen machen, die sie möglichst sofort und ohne viel Aufwand in die Tat umsetzen können. Aus meiner Sicht sind das dann genau die Projekte, die es in abgewandelter Form tatsächlich schon gibt.

Wo liegt denn da der Reiz?

Veröffentlicht in: on 26. April 2008 at 10:08 Uhr vormittags Kommentare (0)
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Dann eben nicht jeden Tag

Als ich diesen Blog angelegt und begonnen habe, hatte ich mir vorgenommen, hier täglich zuberichten. Das klappt nun gar nicht. Ich tanze dazu wahrscheinlich auch auf zu vielen Hochzeiten. Und zu diesen Blog-Einträgen drängt mich ja auch keiner. Das ist bei anderen Projekten schon ganz anders.

Ich habe mich also fdamit abgefunden, dass ich hier ab und zu Beiträge schreibe. Darüber hinaus bin ich aber bemüht, möglichst zeitnah auf Kommentare zu reagieren. Denn es geht hier ja auch darum, ins Gespräch zu kommen.

Veröffentlicht in: on 25. April 2008 at 6:06 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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Online Projektbuch

Zur Zeit mache ich mir Gedanken über ein “Online-Projektbuch”. Ich stelle mir das so vor:

Ich könnte über ein Datenbanksystem meine Projekte von jeder Stelle, an der ich einen Computer und Internetzugang habe, führen. Also im Hotel vom Laptop aus, aus dem Büro, wenn mir da was einfällt und wenn ich weder Büro noch Laptop zur Verfügung habe, dann gehe ich ins Internetcafe.

Der einzige Haken: Ich bin kreativer, wenn ich ein Blatt Papier vor mir habe und einen Stift in der Hand. Aber die Vorstellung, damit über ein Suchsystem alles über ein entsprechendes Script aus meinem Projektbuch präsentiert zu bekommen, was zu meinem Schlagwort passt, ist verlockend.

Ich werde also darüber nachdenken und ich werde berichten.

Veröffentlicht in: on 15. April 2008 at 12:56 Uhr vormittags Kommentare (5)
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Keine Werbung für den Blog

Nun mache ich ja keine Werbung für diesen Blog. Ist ja auch eher was privates ;-)

Natürlich würde ich mich über den einen oder anderen Kommentar der Leserinnen und Leser freuen. Denn es gibt sie - also Leute, die hier lesen. Das sehe ich an der Statistik.
Ich bekomme auch Kommentare… Um genau zu sein, seit dem 4. Februar einen Kommentar einer Leserin - Danke, Anja

Immerhin haben die Spammer mich aber jetzt entdeckt. Es wurden von Akismet bis in kurzer Zeit 76 Spam-Kommentare geblockt.
Wie viele wären das wohl, wenn ich mich um mehr Traffic bemühen würde - 760?
Ich hasse diese Spammer. Wozu ist das denn überhaupt gut? Negativ auffallen ist doch alles andere als Werbung.

Aber mir ist das egal. Wir bleiben hier einfach unter uns. Die kleine, aber feine Auswahl von Leserinnen und Lesern, die ich hier empfangen darf. Auch wenn hier niemand einen Kommentar hinterlässt. - Freuen würde es mich ja schon, zu erfahren, was Ihr so zu meinem Geschreibsel denkt…

Veröffentlicht in: on 12. April 2008 at 1:20 Uhr vormittags Kommentare (0)
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Die große Frage

… ist, ob das Scanner-Projektbuch eigentlich geheim ist. Ich rede bisher nur hier über das Buch. Nun frage ich mich, ob ich für verrückt gehalten werde, wenn ich von meinem Projektbuch erzähle. Im Freundeskreis halten sie mich ja sowieso schon für “ein bißchen anders”.
Wenn ich von einer neuen Idee erzähle, sind es meine engsten Freundinnen, die milde lächeln.

Meine Lebensgefährtin lächelt nicht nur. Sie sagt dann: “Oh, das ist doch wieder nur für ein bis zwei Jahre. Sobald Du weißt, was Du Dir wissen wolltest, ist es nicht mehr interessant. Dann wendest Du Dich dem Neuen zu.”

Ich gebe es nicht gerne zu. Aber irgendwie hat sie Recht. Ich bin immer auf der Suche nach der “Marktlücke”. Habe ich sie gefunden, bin ich nur so lange zufrieden, so lange ich die Vorreiterin bin. Wenn es dann alle oder viele machen, macht es mir keinen echten Spaß mehr. Dann bin ich wieder auf der Suche nach “meiner Marktlücke”.
Ich war lange die erste Anbieterin in meiner Branche. Manchmal konnte ich gar nicht erklären, was ich eigentlich mache. Mittlerweile ist meine Dienstleistung etwas beinahe alltägliches geworden (zumindest für meine Zielgruppe).

Nun wurmt es mich wieder die Erste zu sein. In einem anderen Bereich dann eben. Ich kann mich ja umstellen. Meine LG macht das kirre. Sie sagt, dass sie nicht so recht weiß, ob sie mich eigentlich unterstützen oder besser bremsen soll. Mein kleines Unternehmen läuft gut. Und anstatt das zu genießen, suche ich dioe neue Herausforderung, bei der niemand weiß, ob’s denn auch klappt.
Wenn ich dann sage, dass vor Jahren auch niemand wusste, dass meine Dienstleistung einmal viele anbieten werden, sagt sie: “Dein Vorteil ist, Du hast die längste Erfahrung.”
Natürlich stimmt das. Aber ich brauche meine Herausforderung….

Veröffentlicht in: on 7. April 2008 at 10:46 Uhr nachmittags Kommentare (2)
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Verabschiedung von DIN A 4

Ich habe nun schon sehr lange nichts mehr in mein Projektbuch eingetragen. Woran liegt das?

Nun es liegt auch daran, dass ich momentan sehr abgelenkt bin. Aber es liegt nicht nur daran. Sher empfiehlt ein dickes DIN A 4 Buch. Das habe ich also auch angelegt. Nun ist mir klar geworden, dass das für mich das falsche Format ist. Ich kann das Buch nicht mitnehmen. Es liegt Zuhause und ich muss Dinge, die ich notiert habe, da rein übertragen.

Das behindert mich aber. Denn, weil ich weiß, dass ich alles übertragen muss, fasse ich mich bei meinen Notizen kurz. Die kreative Situation ist aber dann vorbei, wenn ich die Notizen übertragen will. Eigentlich interessieren mich die Notizen dann schon gar nicht mehr, weil ich vielleicht weiter bin in meinen Gedankengängen.
Das Projektbuch kann ich nicht immer mitnehmen. Das hieße, ich müsste immer eine große Tasche mit dem schweren Buch herumtragen. Wer macht das denn freiwillig?

Was also ist zu tun?
Eigentlich ist es ganz einfach. Ich brauche ein portables Scanner-Projektbuch. Eines, das in meine Tasche passt und bei Bedarf von mir hervorgeholt und richtig genutzt werden kann. Deshalb habe ich mich jetzt entschieden, dass mein Projektbuch ein leinengebundenes DIN A 5 Buch, das nicht allzu dick ist, sein muss. Dann muss ich eben schneller ein neues Buch kaufen und das Alte beiseite legen, wenn es voll ist. Das ist ja nun auch nicht schlimm.
Ich nutze die Seiten auch im jetzigen Buch nicht so, wie Sher es vorschlägt. Es gibt im Grunde keine seitenübergreifenden Verweise. Gelegentlich mache ich auf einer alten Aufzeichnung noch eine ergänzende Notiz. Das kann ich aber auch anders regeln. Ich könnte z. B. die Projekte durch nummerieren und dann Nummernverweise einsetzen. Oder ich lasse grundsätzlich 1 Seite Platz für Ergänzungen, wenn ich mit meinen Aufzeichnungen fertig bin.

Ich bin mir aber noch nicht darüber klar, ob ich nun erst mein angefangenes DIN A 4 Buch bis zum Ende nutze, oder gleich mit dem neuen Format beginnen soll.
Mein kleines Projektbuch habe ich bereits… Ein blaues leinengebundenes Notbuch mit Bändchen.

Veröffentlicht in: on 6. April 2008 at 10:57 Uhr nachmittags Kommentare (2)
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Was es so gibt

Ich bin ablenkbar. Ich rege mich über alles mögliche auf, auch Dinge, die mich gar nicht betreffen. Dann mache ich mir Gedanken über den Sinn des Lebens im Großen und im Kleinen.

Hat es wirklich Sinn, sich anzustrengen, wenn es auch einige gibt, die ohne jede Anstrengung ein scheinbar schönes Leben führen?
Warum ist mir das nicht vergönnt. Warum kann ich nicht einmal den großen Coup landen, der mir meine Sorgen nimmt? - Mir Freiheit gibt. Die Freiheit, zu tun, was mir gerade gefällt. Ohne darüber nachdenken zu müssen (Abgabe- und Besprechungs-)Termine einzuhalten.
Termine bestimmen irgendwie unser Leben. Oder lassen wir unser Leben von Terminen bestimmen? Sind wir so frei, wie Sher es in ihren Büchern behauptet? - Ich glaube nicht daran. Wir binden uns in dem Moment, in dem wir beschliessen, unser Leben selbstständig bewältigen zu wollen. Wir gehen Verpflichtungen ein, übernehmen Verantwortung für uns und andere. Alles Dinge, die uns einschränken.

Ja ich bin beschränkt! Beschränkt auf Geld verdienen, Termine, Menschen, die ich liebe und nicht enttäuschen möchte. Anderen möchte ich “es” zeigen, dass ich es schaffen kann. Nur weiß ich nicht so genau, was “es” eigentlich ist.
Ich glaube, ich bin in einer Krise. - Ich hoffe, das ist hormonell bedingt. Ich bin in den Wechseljahren…

Veröffentlicht in: on 5. April 2008 at 6:13 Uhr nachmittags Kommentare (0)