Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

11. Juni 2009

Pausenregelung

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 15:38
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Zwischendurch lege ich hier immer wieder längere Beitrags-Pausen ein. So ist es einfach, wenn man auf mehreren Hochzeiten tanzt. Und ich gebe zu, diese Hochzeit hier ist momentan nicht meine Traumhochzeit.

Somlus Kommentare haben mich wieder aus meinem Dornröschenschlaf geweckt. Vielen Dank an sie, dass sie sich hier so beteiligt und kommentiert hat. Denn das ist es doch, was motiviert, so einen Blog regelmäßig weiter zu schreiben: Die Erkenntnis, dass die eigenen „Ergüsse“ auch gelesen werden und irgendwie irgendwo ankommen.

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11. April 2009

Das mobile Inhaltsverzeichnis

Hier habe ich bereits über die Organisation des Scanner-Projektbuchs per Seitennumerierung berichtet. Ich verweise in diesem Artikel auch auf das „mobile Inhaltsverzeichnis“, ohne es zu beschreiben. Nun möchte ich meinem Versprechen, dieses zu erläutern nachkommen.

Normalerweise befindet sich ein Inhaltsverzeichnis ja am Anfang eines Textes oder Buches. Es ist fest mit dem Inhalt verbunden. Das mobile Inhaltsverzeichnis ist jedoch ein eigenständiges Werkzeug. Es ist nicht mit dem einzelnen Projektbuch verbunden, sondern ein eigenes Dokument. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Die Projektbücher sind als Bände durchnummeriert. Die Seitenzahlen werden jeweils von 1 bis x nummeriert.
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4. April 2009

Nummerierung erforderlich

Mittlerweile sind es einige Ideen / Projekte, die ich in meinem Projektbuch gesammelt habe. Nun kann es sein, dass eine neue Idee einen Bezug zu einer älteren Idee hat. Oder, dass Ausführungen der Idee B auch für die Idee M gelten.
Dann möchte ich natürlich auch diesen konkreten Bezug zu dieser Idee herstellen. Dazu gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

  • der einfache Hinweis auf die entsprechende Idee, nach dem Motto „s. Suppenwagen“.
    Nachteil: ich muss das ganze Buch durchblättern, bis ich den „Suppenagen“ finde. Dann muss ich nachlesen, was genau bei dieser Idee den Bezug zur neuen Idee hat.
  • farbige Klebezettel, die ich an den Seitenrand klebe. Jede Farbe steht für einen direkten Zusammenhang.
    Nachteil: Das Projektbuch wimmelt irgendwann von diesen Klebezetteln und der Überblick wird mit jedem neuen Zettel letztlich geringer.
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25. März 2009

Der Frühling hält Einzug

Gespeichert unter: Sonstiges — scannerin @ 14:00
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Bals ist es soweit! Ich werde die Angelegenheit „Campingkiste“ weiterführen. Das heißt, ich muss

  • die Kiste noch mit Wachs bearbeiten
  • die Liegefläche dann auch mal richtig einbauen, zum Ausprobieren
  • die Rettungsdecken auf Fenstergröße zuschneiden
  • die Extra-Beleuchtung montiern, damit die Autobatterie nicht zu sehr belastet wird
  • den Esbitkocher mal ausprobieren.

Es gibt also bald viel zu tun. Aber dazu muss das Wetter erst mal stabil werden. Dann macht es mir mehr Spaß, am Auto zu hantieren. Und einmal will ich das Camping-Equipment mal komplett aufbauen, sozusagen, als „Trockentraining“, um zu sehen, was auf mich zukommt.

Putzen könnte ich den Wagen auch nochmal… :-(

21. März 2009

Der Stundenplan – 4.Teil

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 13:56
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Meine letzte Auseinandersetzung mit dem Stundenplan war HIER in Teil 3.
Es klappt immer noch nicht, dass ich mich an diesen Plan halten würde. Allerdings habe ich jetzt eine Neuerung vorgenommen, um den Stundenplan besser anpassen zu können. Bisher habe ich ja direkt auf die Karteikarten geschrieben, was ich tun will.

Jetzt gehe ich hin und nehme entsprechend große Klebezettel, mit denen ich auf den Karten vermerke, was ich getan habe. Was ich mir davon verspreche ist, den Stundenplan an meinen Rhythmus anzupassen und nicht meinen Rhythmus an den Stundenplan.

Vielleicht klappt das ja… :-)

15. März 2009

Warum werden Scanner in Deutschland totgeschwiegen?

Gespeichert unter: Allgemeines — scannerin @ 16:20
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Eigentlich kommt doch jede Welle aus Amerika irgendwann auch bei uns in Deutschland an. Doch die Erkenntnisse von Sher bzgl. des Scanner-Phänomens hält in Deutschland keinen großen Einzug.

Recherchiert man hier nach „Scanner“ (ohne Sher dazu einzugeben) so sind es die technischen Errungenschaften, die man findet: Onlinescanner, Funkscanner, Dokumentenscanner usw.

Nur die „Betroffenen“ selbst und einige Buchrezensionen sowie Vortragsankündigungen beschäftigen sich hierzulande mit dieser Theorie. Unsere Fachleute der Psyche nehmen sich dieses Themas scheinbar gar nicht an. Gut, ist ja auch keine Krankheit. Aber die Theorie von Sher auf Deutschland zu übertragen erscheint mir sinnvoll. Denn nicht alles, was Sher in ihrem Buch vorschlägt, können wir hier analog anwenden. Die Deutschen sind anders.

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5. März 2009

Die Camping-Kiste Teil 2

Gespeichert unter: Sonstiges — scannerin @ 11:42

Hier habe ich ja bereits von der Anschaffung meiner Camping-Kiste berichtet. Und mein Projekt, mich von „Konventionen“ zu befreien, nimmt weiter seinen Lauf:

  • Ich habe mir einen Schlafsack zugelegt! Ich hatte zuletzt als Jugendliche einen Schlafsack, mit dem ich einmal in Amsterdam im Park übernachtet hatte. Als ich morgens aufwachte, war der Reißverschluss offen und mein Geld und die Papiere weg. Das begreife ich bis heute nicht!
  • In einem Bundeswehr- und Outdoorshop habe ich mir einen Esbit-Kocher und ein kleines Kochgeschirr (für die Tasse Kaffee am Morgen) sowie etwas Kleinkram bestellt.
  • Für die Abdeckung der Fenster während der Nacht habe ich Rettungsdecken gekauft (also die aus dem 1-Hilfe-Kasten, aus Folie), die ich auf Fenstergröße zuschneiden werde. Mit ebenfalls zugelegten Magneten werde ich die Folie dann nachts am fenster fixieren. Ich will ja nicht, dass ich beim Schlafen im Auto beobachtet werde.
  • Zum Geburtstag habe ich eine Faltschüssel mit 4 l Fassungsvermögen geschenkt bekommen…

Ihr seht also, neben all den anderen Dingen, die ich so mache, verfolge ich strategisch mein Ziel. und ich bin sowas von gespannt, wenn es dann endlich wärmer ist und ich das alles ausprobieren werde.

Ach ja, vielleicht interressiert es Euch ja, wie mein Kangoo mit der Campingkiste aussehen wird: Dann guckt einfach HIER.

6. Februar 2009

Ein bisschen Nostalgie

Gespeichert unter: Sonstiges — scannerin @ 01:16

23. Januar 2009

Ein Flop? Der Stundenplan 3. Teil

Ich habe Euch HIER meinen „Stundenplan nach Sher“ vorgestellt. Heute ist der Tag, an dem ich es zugeben muss: Der Plan hängt noch immer, aber ich arbeite nicht „wirklich“ danach. Es kommt immer etwas dazwischen. Das Leben ist im Fluss, ob während der Arbeit oder privat… Und dieser Fluss fließt ganz klar an meinem Stundenplan vorbei!

Nun muss ich mich entscheiden, wird der Stundenplan wieder zur Pinwand, oder überarbeite ich ihn nochmals und versuche es erneut? Ich bin unschlüssig. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich einfach nicht nach Plan arbeiten kann, oder ob es nicht möglich ist. – Will sagen: Fehlt mir nur die Disziplin? Oder ist meine Arbeit so den aktuellen Gegebenheiten unterworfen, dass sie letztlich nur schwer planbar ist? Kann ich mich stur an einen Plan halten, während Anfragen eigentlich etwas anderes gebieten?

Arbeitet jemand von Euch erfolgreich mit einem Stundenplan? Und wenn ja, wie macht Ihr das? :-(

20. Januar 2009

Kennt Ihr schon Boreout?

Gespeichert unter: Strategien — scannerin @ 07:09
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Boreout ist das Gegenteil von Burnout. Wer unter Boreout leidet, der hat in seinem Job einfach nichts zu tun. Und was passiert? Er langweilt sich ganz furchtbar!

Nein, über Boreout kann ich nicht klagen. Und Burnout ist auch nicht mein Problem.
Was ich im Leben ereichen will, ist da schon eher ein Thema für mich. Während ich mich so weiter durch mein Leben scanne, frage ich mich immer noch, wohin mit meiner Kreativität und den Ideen?

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