Das Leben ist ein Süßigkeitenladen

18. November 2010

Jetzt neu: Das Forum für Scanner

Einsortiert unter: Allgemeines — scannerin @ 14:02

Für alle, die sich gerne mit anderen Scannerinnen und Scannern austauschen möchten, habe ich jetzt auch ein Forum eingerichtet. hier sind Diskussionen nochmal anders möglich, als die Kommentare im Blog. Ich würde mich freuen, wenn sich das Forum etabliert. Ihr erreicht die Seite über den folgenden Link:

Scanner-Forum

14. November 2010

Hurra, ich lebe noch!

Einsortiert unter: Allgemeines — scannerin @ 19:43

Dieses Jahr war ein hartes Jahr. Deshalb habt Ihr auch nichts von mir gehört, bzw. deshalb habe ich nichts geschrieben.

Ich war / bin krank und dadurch mit anderem beschäftigt (es gibt immer noch Probleme, mich medikamentös optimal einzustellen, immer wieder kommen Rückfälle – das nervt!). Besser gesagt, ich kann mich durch die erkrankung kaum dazu aufraffen, mein eigentliches Tagesgeschäft abzuwickeln.

Ich habe ein haus gekauft… Eigentlich super! Aber es muss(te) renoviert und ein bisschen saniert werden und irgendwie nehmen die Arbeiten kein Ende. Anders gesagt: Die Handwerker kriegen es nicht auf die Reihe, pünktlich fertig zu werden! Das heißt, seit August organisiere und plane und harre ich der Dinge, die da endlich kommen sollen. Ich muss und ich will endlich umziehen! Das wird aber auch noch dauern, habe ich das Gefühl. Morgen wird der Generalunternehmer struwwellig gemacht, damit der endlich aus den Füßen kommt.

Meine große Sorge ist, dass das Projekt mir über den Kopf wächst…
Wenigstens bleibt dann in diesem Kopf nicht mehr so viel Platz für meine Scanner-Ideen… :-( Obwohl das nicht stimmt. Ich habe einige Ideen! Aber die werde ich wohl erst im nächsten Jahr mal hier anklingen lassen.

So, wie Ihr seht, ich lebe zwar noch, aber ich bin sehr unter Druck und komme deshalb nicht zum Schreiben. Aber nicht verzagen! Ich komme wieder aus meinem Loch hervor und dann geht hier die Post ab. ;-)

30. Januar 2010

Doch zu viel vorgenommen

Einsortiert unter: Sonstiges — scannerin @ 12:43

Ja, ich hatte im Dezember geschrieben, dass ich mich einschränke. Das habe ich auch getan. Aber beruflich – die jenigen von Euch, die diesen Blog regelmäßig lesen, wissen, dass ich Freiberuflerin bin -  habe ich mir dann doch zu viel aufgehalst.
Was war die Folge? Ich wurde krank. Eine handfeste Erkältung! (Ich weigere mich, zu glauben, dass es die Schweinegrippe war.) Eine Erkältung an sich ist ja nicht so schlimm. Aber ich habe 3 Wochen gebraucht, um mich halbwegs wieder zu erholen. Wenn ich ansonsten auch bei leichter Erkrankung ein wenig von Zuhause aus arbeite, war das diesmal nicht drin. Jetzt laufe ich der Arbeit hinterher und mache die Nacht zum Tag, um alles zu schaffen. – Ich weiß: gesund ist das auch nicht.

Aber was war außer der Erkältung passiert? Warum hat mein ansonsten tolles Immunsystem plötzlich schlapp gemacht?

Ich denke, das ist einfach erklärt. Ich erhielt diverse Anfragen für sehr interessante Aufträge. Alles relativ neu und damit auch besonders herausfordernd für mich. Was tue ich? Ich nehme jeden dieser Aufträge an und stehe plötzlich vor einem scheinbar unüberwindbaren Berg.
Eine echte Scannerin schreckt das nicht. Ich habe sortiert, gelistet, geplant und losgelegt. Und dann passierte etwas, was mir sonst nicht passiert: Ich habe nicht meine Liste abgearbeitet, sondern bin von Projekt zu Projekt und wieder zurück gesprungen.

Natürlich habe ich gemerkt: so geht das nicht gut… Aber den Absprung hat dann erst mein Körper provoziert: Ich wache morgens auf, mir ist es hundeelend, Husten, Kopfweh, Gliederschmerzen und eine  bleierne Müdigkeit…

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13. Dezember 2009

Einschränkung bringt weiter

So, nun habe ich als Scannerin eine doch eher ungewöhnliche Maßnahme ergriffen: Ich beschränke mich!

Das heißt nicht, dass ich mich in dem Sinne einschränke, meine Ideen nicht mehr zuzulassen. Nein, das tue ich weiterhin. Meine Ideen wandern nach wie vor in mein Scanner-Projektbuch.
Aber ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich alle Ideen wirklich umsetzen muss. Ich mache die Sachen, die mir gerade spannend erscheinen und verschwende keine Gedanken mehr an die Dinge, die ich gerade nicht tue.

Genau das war ja bisher ein Problem für mich: Während ich mich um das Eine kümmere, bleibt das Andere liegen und steckt mir sozusagen im Nacken. Jetzt schließe ich erst einmal damit ab, wenn es im Projektbuch steht. Es wird mir dann ja nicht mehr weglaufen bzw. ich laufe nicht mehr Gefahr, es zu vergessen.
Auch mit dieser Methode habe ich immer noch einiges, an dem ich dran bin. Aber dabei habe ich endlich etwas mehr Ruhe und fühle mich nicht mehr so getrieben.
Und manchmal blättere ich in meinem Projektbuch und muss über die eine oder andere Idee bereits schmunzeln. Dann bin ich froh, dass ich nicht sofort viel Zeit investiert haben.

Das ist der Stand der Dinge. Ich melde mich wieder, wenn es Neues zu berichten gibt.

11. Juni 2009

Pausenregelung

Einsortiert unter: Strategien — scannerin @ 15:38
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Zwischendurch lege ich hier immer wieder längere Beitrags-Pausen ein. So ist es einfach, wenn man auf mehreren Hochzeiten tanzt. Und ich gebe zu, diese Hochzeit hier ist momentan nicht meine Traumhochzeit.

Somlus Kommentare haben mich wieder aus meinem Dornröschenschlaf geweckt. Vielen Dank an sie, dass sie sich hier so beteiligt und kommentiert hat. Denn das ist es doch, was motiviert, so einen Blog regelmäßig weiter zu schreiben: Die Erkenntnis, dass die eigenen „Ergüsse“ auch gelesen werden und irgendwie irgendwo ankommen.

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11. April 2009

Das mobile Inhaltsverzeichnis

Hier habe ich bereits über die Organisation des Scanner-Projektbuchs per Seitennumerierung berichtet. Ich verweise in diesem Artikel auch auf das „mobile Inhaltsverzeichnis“, ohne es zu beschreiben. Nun möchte ich meinem Versprechen, dieses zu erläutern nachkommen.

Normalerweise befindet sich ein Inhaltsverzeichnis ja am Anfang eines Textes oder Buches. Es ist fest mit dem Inhalt verbunden. Das mobile Inhaltsverzeichnis ist jedoch ein eigenständiges Werkzeug. Es ist nicht mit dem einzelnen Projektbuch verbunden, sondern ein eigenes Dokument. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Die Projektbücher sind als Bände durchnummeriert. Die Seitenzahlen werden jeweils von 1 bis x nummeriert.
  2. (weiterlesen…)

4. April 2009

Nummerierung erforderlich

Mittlerweile sind es einige Ideen / Projekte, die ich in meinem Projektbuch gesammelt habe. Nun kann es sein, dass eine neue Idee einen Bezug zu einer älteren Idee hat. Oder, dass Ausführungen der Idee B auch für die Idee M gelten.
Dann möchte ich natürlich auch diesen konkreten Bezug zu dieser Idee herstellen. Dazu gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

  • der einfache Hinweis auf die entsprechende Idee, nach dem Motto „s. Suppenwagen“.
    Nachteil: ich muss das ganze Buch durchblättern, bis ich den „Suppenagen“ finde. Dann muss ich nachlesen, was genau bei dieser Idee den Bezug zur neuen Idee hat.
  • farbige Klebezettel, die ich an den Seitenrand klebe. Jede Farbe steht für einen direkten Zusammenhang.
    Nachteil: Das Projektbuch wimmelt irgendwann von diesen Klebezetteln und der Überblick wird mit jedem neuen Zettel letztlich geringer.
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25. März 2009

Der Frühling hält Einzug

Einsortiert unter: Sonstiges — scannerin @ 14:00
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Bals ist es soweit! Ich werde die Angelegenheit „Campingkiste“ weiterführen. Das heißt, ich muss

  • die Kiste noch mit Wachs bearbeiten
  • die Liegefläche dann auch mal richtig einbauen, zum Ausprobieren
  • die Rettungsdecken auf Fenstergröße zuschneiden
  • die Extra-Beleuchtung montiern, damit die Autobatterie nicht zu sehr belastet wird
  • den Esbitkocher mal ausprobieren.

Es gibt also bald viel zu tun. Aber dazu muss das Wetter erst mal stabil werden. Dann macht es mir mehr Spaß, am Auto zu hantieren. Und einmal will ich das Camping-Equipment mal komplett aufbauen, sozusagen, als „Trockentraining“, um zu sehen, was auf mich zukommt.

Putzen könnte ich den Wagen auch nochmal… :-(

21. März 2009

Der Stundenplan – 4.Teil

Einsortiert unter: Strategien — scannerin @ 13:56
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Meine letzte Auseinandersetzung mit dem Stundenplan war HIER in Teil 3.
Es klappt immer noch nicht, dass ich mich an diesen Plan halten würde. Allerdings habe ich jetzt eine Neuerung vorgenommen, um den Stundenplan besser anpassen zu können. Bisher habe ich ja direkt auf die Karteikarten geschrieben, was ich tun will.

Jetzt gehe ich hin und nehme entsprechend große Klebezettel, mit denen ich auf den Karten vermerke, was ich getan habe. Was ich mir davon verspreche ist, den Stundenplan an meinen Rhythmus anzupassen und nicht meinen Rhythmus an den Stundenplan.

Vielleicht klappt das ja… :-)

15. März 2009

Warum werden Scanner in Deutschland totgeschwiegen?

Einsortiert unter: Allgemeines — scannerin @ 16:20
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Eigentlich kommt doch jede Welle aus Amerika irgendwann auch bei uns in Deutschland an. Doch die Erkenntnisse von Sher bzgl. des Scanner-Phänomens hält in Deutschland keinen großen Einzug.

Recherchiert man hier nach „Scanner“ (ohne Sher dazu einzugeben) so sind es die technischen Errungenschaften, die man findet: Onlinescanner, Funkscanner, Dokumentenscanner usw.

Nur die „Betroffenen“ selbst und einige Buchrezensionen sowie Vortragsankündigungen beschäftigen sich hierzulande mit dieser Theorie. Unsere Fachleute der Psyche nehmen sich dieses Themas scheinbar gar nicht an. Gut, ist ja auch keine Krankheit. Aber die Theorie von Sher auf Deutschland zu übertragen erscheint mir sinnvoll. Denn nicht alles, was Sher in ihrem Buch vorschlägt, können wir hier analog anwenden. Die Deutschen sind anders.

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